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Abwaschbare Tischwäsche - Wachstuch Tupfen, min...
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Abwaschbare Tischwäsche - Wachstuch Tupfen, Farbe: mint/weiß, Motivgröße: 23 mm Ø, Breite: 140 cm, Gewicht: ca. 310 g/m². Material: Grundmaterial 100 % Polypropylen, Beschichtung 100 % Polyvinylchlorid.abwaschbarmit Tupfen-Designfür Tischwäsche, Taschen uvm.Auf Wachstuch haben Flecken keine Chance: Gleich abgewischt, kann nichts in das Material eindringen und Ihre Tischwäsche bleibt lange Zeit wie neu. Das macht Wachstuch so beliebt für Gartentischdecken, bei Familien mit Kindern, als Schutz für Holztische uvm.Näh-Idee "Kosmetiktasche" aus dem Buch "Ich lerne nähen: Taschen", B.-Nr. 99-86055.

Anbieter: buttinette
Stand: 23.02.2020
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Seeblick Toni
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Mitten in der tollen Naturlandschaft Tirols sind Sie hier umringt von beeindruckenden Bergen und Höhenzügen direkt am See mit einer schönen Liegewiese. Darüber hinaus sorgen die vielen tollen Einrichtungen und die professionelle Animation im Juli und August auf dem Campinggelände dafür, dass Sie an diesem hübschen Fleckchen Österreichs gut unterhalten sind.Das Wasser des Reintaler Sees ist kristallklar und hat eine hervorragende Trinkqualität. Die gesunde Bergluft tut dann ihr Übriges und trägt dazu bei, dass Sie und Ihre Kinder einen erholsamen Urlaub voller Spaß erleben werden und Körper und Geist hier wieder in Einklang kommen. Schöpfen Sie hier Kraft und finden Sie Ihr Gleichgewicht wieder!Ein Paradies für Sportler Für den sportlichen Ausgleich haben Sie einfach fantastische Möglichkeiten: Mutige können Paragleiten mit Tandemflug, oder spielen Sie mit der ganzen Familie Beachvolleyball direkt auf dem Campinggelände.Es gibt einen gut ausgestatteten Fitnessraum, einen Squashcourt und Tennisplätze ganz in der Nähe. Besonders beliebt ist hier das Raften in sanftem oder auch reißendem Wildwasser - für jeden Geschmack und fast jedes Alter. Dafür stehen Ihnen geprüfte Outdoor-Guides zur Verfügung, die Sie auch mit der notwendigen Ausstattung versorgen - eine tolle Gelegenheit, sich diesen aufregenden Sport zu erschließen!Traumhafte Umgebung für Aktivitäten Gleich beim Nachbarn haben Sie die Möglichkeit, einen Ausritt zu unternehmen. Hier sind Sie auch inmitten der schönsten Wandergebiete von Kramsach. Der traumhafte Ausblick auf die Tiroler Alpen ist ganz sicher für jeden unvergesslich. Joggen oder walken Sie durch Wiesen und Wälder oder angeln Sie am Reintaler See. Zahlreiche Radwege für Familien, Genussradler und Mountainbiker finden Sie in der Umgebung des Reintaler Sees sowie in der nahe gelegenen Bergwelt von Kramsach. Dabei haben Sie die Wahl aus allen Schwierigkeitsgraden, auf Wunsch auch mit geführten Touren.Gratis: Für Ihren Aufenthalt auf Camping Seeblick Toni erhalten Sie die Alpbachtal Seenland Card, mit der Sie viele Attraktionen und Sehenswürdigkeiten der Region kostenlos oder vergünstigt nutzen können.

Anbieter: Vacanceselect
Stand: 23.02.2020
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Abwaschbare Tischwäsche - Wachstuch Uni, rot
Aktuell
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Abwaschbare Tischwäsche - Wachstuch Uni, Farbe: rot, Breite: 140 cm, Gewicht: ca. 310 g/m². Material: Grundmaterial 100 % Polypropylen, Beschichtung 100 % Polyvinylchlorid.abwaschbarin Unimit textiler, weißer Rückseitefür Tischwäsche, Taschen uvm.Auf Wachstuch haben Flecken keine Chance: Gleich abgewischt, kann nichts in das Material eindringen und Ihre Tischwäsche bleibt lange Zeit wie neu. Das macht Wachstuch so beliebt für Gartentischdecken, bei Familien mit Kindern, als Schutz für Holztische uvm.Näh-Idee "Mäppchen" aus dem Buch "Nähen mit buttinette", B.-Nr. 99.845.32.

Anbieter: buttinette
Stand: 23.02.2020
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Leben mit einem Kind im Autismus-Spektrum
26,00 € *
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Studien gehen davon aus, dass ca. 1 % aller Menschen im Autismus-Spektrum sind. Für Eltern ist die Diagnose ihres Kindes oft ein Schock, zumal sie sich häufig allein gelassen fühlen und das Kind mit seinem oft schwierigen Verhalten sie extrem fordert. Dennoch finden die meisten ihr inneres Gleichgewicht wieder und genießen ihr Leben. Für dieses Buch wurden Mütter und Väter von Söhnen im Autismus-Spektrum interviewt. Sie erzählen aus ihrem Leben, davon, wer oder was ihnen am meisten geholfen hat und was sie sich für ihre Kinder wünschen. Das Buch klärt zum einen über die Situation der Familien auf und macht zum anderen Eltern Mut, die gerade erst die Diagnose ihres Kindes erhalten haben.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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Abwaschbare Tischwäsche - Wachstuch Tüpfchen, g...
Empfehlung
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Abwaschbare Tischwäsche - Wachstuch Tüpfchen, Farbe: graphit/weiß, Motivgröße: 6 mm Ø, Breite: 140 cm, Gewicht: ca. 310 g/m². Material: Grundmaterial 100 % Polypropylen, Beschichtung 100 % Polyvinylchlorid.abwaschbarmit kleinen Tüpfchen-Designfür Tischwäsche, Taschen uvm.Auf Wachstuch haben Flecken keine Chance: Gleich abgewischt, kann nichts in das Material eindringen und Ihre Tischwäsche bleibt lange Zeit wie neu. Das macht Wachstuch so beliebt für Gartentischdecken, bei Familien mit Kindern, als Schutz für Holztische uvm.Näh-Idee "Mäppchen" aus dem Buch "Nähen mit buttinette", B.-Nr. 99.845.32.

Anbieter: buttinette
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Leben mit einem Kind im Autismus-Spektrum
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Studien gehen davon aus, dass ca. 1 % aller Menschen im Autismus-Spektrum sind. Für Eltern ist die Diagnose ihres Kindes oft ein Schock, zumal sie sich häufig allein gelassen fühlen und das Kind mit seinem oft schwierigen Verhalten sie extrem fordert. Dennoch finden die meisten ihr inneres Gleichgewicht wieder und genießen ihr Leben. Für dieses Buch wurden Mütter und Väter von Söhnen im Autismus-Spektrum interviewt. Sie erzählen aus ihrem Leben, davon, wer oder was ihnen am meisten geholfen hat und was sie sich für ihre Kinder wünschen. Das Buch klärt zum einen über die Situation der Familien auf und macht zum anderen Eltern Mut, die gerade erst die Diagnose ihres Kindes erhalten haben.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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Abwaschbare Tischwäsche - Wachstuch Tupfen, tür...
Empfehlung
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Abwaschbare Tischwäsche - Wachstuch Tupfen, Farbe: türkis/weiß, Motivgröße: 23 mm Ø, Breite: 140 cm, Gewicht: ca. 310 g/m². Material: Grundmaterial 100 % Polypropylen, Beschichtung 100 % Polyvinylchlorid.abwaschbarmit Tupfen-Designfür Tischwäsche, Taschen uvm.Auf Wachstuch haben Flecken keine Chance: Gleich abgewischt, kann nichts in das Material eindringen und Ihre Tischwäsche bleibt lange Zeit wie neu. Das macht Wachstuch so beliebt für Gartentischdecken, bei Familien mit Kindern, als Schutz für Holztische uvm.Näh-Ideen "Wäschekörbe" aus dem Buch "Nähideen aus Wachstuch", Artikelnr. 99-84780.Stoffverbrauch Nähidee "Wäschekörbe": 1,10 m Tüpfchenstoff, 0,70 m Unistoff (Innenfutter und Zahlen), 2,10 m Taschengurtband.

Anbieter: buttinette
Stand: 23.02.2020
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iRules
16,80 € *
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Als Janell Burley Hofmann, fünffache Mutter, am Heiligabend für ihren dreizehnjährigen Sohn ein iPhone als Geschenk einpackt, tauchen plötzlich viele Fragen bei ihr auf:- Werden meine Kinder noch staunen können, wenn Google immer die richtigen Antworten bereithält?- Sollte ich das Passwort für ihre Online-Konten kennen?- Werden meine Kinder in der digitalen Welt noch erfahren können, wie wertvoll das Gefühl tiefer persönlicher Verbundenheit ist?In einem Vertrag hält sie ihre Regeln, Erwartungen und Vereinbarungen fest und lässt diese von ihrem Sohn unterschreiben, als er sein erstes Smartphone erhält. Kaum sind diese gut durchdachten Regeln namens "iRules" im Internet veröffentlicht, verbreiten sie sich wie ein Lauffeuer - besonders bei Eltern, die vor ähnlichen Problemen stehen, wenn ihre Kinder zum ersten Mal ins Internet gehen.Alles, was Eltern jetzt wissen müssen!Dieses Buch bietet Eltern viele praktische Tipps, um das Gleichgewicht zwischen Digitalisierung und zwischenmenschlichen Beziehungen richtig zu fördern. Es hilft Familien, ihre eigenes "iRules" zu vereinbaren, um sich sicher im Internet zu bewegen.Leicht verständlich und mit viel Humor beschreibt Janell Burley Hofmann den nicht immer leichten Umgang mit Smartphone, Tablet & Co und erläutert dabei, wie Eltern ihre Kinder zu verantwortlichen, kreativen und sozial kompetenten Persönlichkeiten erziehen können.

Anbieter: buecher
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Abwaschbare Tischwäsche - Wachstuch Tüpfchen, r...
Topseller
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Abwaschbare Tischwäsche - Wachstuch Tüpfchen, Farbe: rosé/weiß, Motivgröße: 6 mm Ø, Breite: 140 cm, Gewicht: ca. 310 g/m². Material: Grundmaterial 100 % Polypropylen, Beschichtung 100 % Polyvinylchlorid.abwaschbarmit kleinen Tüpfchen-Designfür Tischwäsche, Taschen uvm.Auf Wachstuch haben Flecken keine Chance: Gleich abgewischt, kann nichts in das Material eindringen und Ihre Tischwäsche bleibt lange Zeit wie neu. Das macht Wachstuch so beliebt für Gartentischdecken, bei Familien mit Kindern, als Schutz für Holztische uvm.Näh-Idee "Kosmetiktasche" aus dem Buch "Ich lerne nähen: Taschen", B.-Nr. 99-86055.

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iRules
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Als Janell Burley Hofmann, fünffache Mutter, am Heiligabend für ihren dreizehnjährigen Sohn ein iPhone als Geschenk einpackt, tauchen plötzlich viele Fragen bei ihr auf:- Werden meine Kinder noch staunen können, wenn Google immer die richtigen Antworten bereithält?- Sollte ich das Passwort für ihre Online-Konten kennen?- Werden meine Kinder in der digitalen Welt noch erfahren können, wie wertvoll das Gefühl tiefer persönlicher Verbundenheit ist?In einem Vertrag hält sie ihre Regeln, Erwartungen und Vereinbarungen fest und lässt diese von ihrem Sohn unterschreiben, als er sein erstes Smartphone erhält. Kaum sind diese gut durchdachten Regeln namens "iRules" im Internet veröffentlicht, verbreiten sie sich wie ein Lauffeuer - besonders bei Eltern, die vor ähnlichen Problemen stehen, wenn ihre Kinder zum ersten Mal ins Internet gehen.Alles, was Eltern jetzt wissen müssen!Dieses Buch bietet Eltern viele praktische Tipps, um das Gleichgewicht zwischen Digitalisierung und zwischenmenschlichen Beziehungen richtig zu fördern. Es hilft Familien, ihre eigenes "iRules" zu vereinbaren, um sich sicher im Internet zu bewegen.Leicht verständlich und mit viel Humor beschreibt Janell Burley Hofmann den nicht immer leichten Umgang mit Smartphone, Tablet & Co und erläutert dabei, wie Eltern ihre Kinder zu verantwortlichen, kreativen und sozial kompetenten Persönlichkeiten erziehen können.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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Abwaschbare Tischwäsche - Wachstuch Tüpfchen, h...
Beliebt
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Abwaschbare Tischwäsche - Wachstuch Tüpfchen, Farbe: hellblau/weiß, Motivgröße: 6 mm Ø, Breite: 140 cm, Gewicht: ca. 310 g/m². Material: Grundmaterial 100 % Polypropylen, Beschichtung 100 % Polyvinylchlorid.abwaschbarmit kleinen Tüpfchen-Designfür Tischwäsche, Taschen uvm.Auf Wachstuch haben Flecken keine Chance: Gleich abgewischt, kann nichts in das Material eindringen und Ihre Tischwäsche bleibt lange Zeit wie neu. Das macht Wachstuch so beliebt für Gartentischdecken, bei Familien mit Kindern, als Schutz für Holztische uvm.Näh-Idee "Kosmetiktasche" aus dem Buch "Ich lerne nähen: Taschen", B.-Nr. 99-86055.

Anbieter: buttinette
Stand: 23.02.2020
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Familienfreundliche Personalpolitik in Unternehmen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis1 Einleitung2 Problemdarstellung2.1 Wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Wandel2.2 Demografische Entwicklung2.3 Soziale Rollenveränderung2.4 Veränderung der Wirtschaft und Arbeitswelt3 Möglichkeiten der Gewinnung u. Bindung von Mitarbeitern3.1 Auswahl flexibler Arbeitszeitmodelle3.1.1 Gleitzeit3.1.2 Teilzeit und abgestufte Teilzeit3.1.3 Job-Sharing3.2 Der Arbeitsort3.3 Förderung der Kinderbetreuung3.3.1 Unternehmenseigene und -unterstützende Kinderbetreuung3.3.2 Notfallbetreuung und Eltern-Kind-Arbeitszimmer3.4 Förderung der Personalentwicklung3.4.1 Planungsgespräch3.4.2 Fort- und Weiterbildung3.4.3 Kontakte pflegen3.5 Geldwerte Leistungen und Zuschüsse4 Grenzen familienfreundlicher Personalpolitik5 Schlussbemerkung6 Anlagen7 Quellenverzeichnis7.1 Literaturverzeichnis7.2 Internetquellen1 EinleitungDie Familie ist das Wertvollste, was wir haben. Das gilt für jeden einzelnen Menschen in seinem privaten Lebensbereich wie auch für die ganze Gesellschaft. Es liegt auch in der Verantwortung der gesamten Gesellschaft, Strukturen zu ermöglichen, in denen Kinder und Familien gut leben können. Viel zu lange wurden familiäre und ökonomische Interessen in Deutschland als Gegensätze angesehen. Dabei ist nachgewiesen, dass Länder mit einer familienfreundlichen Infrastruktur und einer familienbewussten Arbeitswelt die besseren wirtschaftlichen Perspektiven haben. Doch sind es nicht die Familien allein, die für ein gutes Gleichgewicht zwischen Privat- und Berufsleben (Work-Life-Balance) zu sorgen haben. Vielmehr ist es auch Aufgabe des Staates und der Unternehmen, Rahmenbedingungen und spezifische Angebote zu schaffen, um nachhaltig Familie und Beruf in Einklang zu bringen. Die Auswirkungen dieser notwendigen Maßnahmen sind sehr komplex und betreffen die gesamte Gesellschaft. Beispielsweise lassen sich hier Veränderungen in der Politik eines Landes, der sozialen Entwicklung einer Bevölkerung aber auch unternehmenspolitische Reaktionen aufführen.Auf Grund der umfassenden Tragweite dieser Thematik liegt der Schwerpunkt dieser Seminararbeit insbesondere auf der Ebene der Unternehmenspolitik. Die Unternehmen haben erkannt warum es wichtig ist, gute Mitarbeiter für das eigene Unternehmen zu gewinnen und auch zu binden. Welche Möglichkeiten und Grenzen sich den Unternehmen im Rahmen einer familienfreundlichen Personalpolitik bieten, möchte ich im Folgenden exemplarisch aufzeigen.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Abwaschbare Tischwäsche - Wachstuch Tüpfchen, r...
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Abwaschbare Tischwäsche - Wachstuch Tüpfchen, Farbe: rot/weiß, Motivgröße: 6 mm Ø, Breite: 140 cm, Gewicht: ca. 310 g/m². Material: Grundmaterial 100 % Polypropylen, Beschichtung 100 % Polyvinylchlorid.abwaschbarmit kleinen Tüpfchen-Designfür Tischwäsche, Taschen uvm.Auf Wachstuch haben Flecken keine Chance: Gleich abgewischt, kann nichts in das Material eindringen und Ihre Tischwäsche bleibt lange Zeit wie neu. Das macht Wachstuch so beliebt für Gartentischdecken, bei Familien mit Kindern, als Schutz für Holztische uvm.Näh-Idee "Mäppchen" aus dem Buch "Nähen mit buttinette", B.-Nr. 99.845.32.

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Stand: 23.02.2020
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Ver-rückte Kindheit
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"Ver-rückt" in jeder Beziehung stellt sich meist die Kindheit für die Kinder psychisch erkrankter Eltern dar, alles ist "ver-rückt", nichts ist mehr so, wie es sein sollte, wie es für Kinder in anderen, in "normalen" Familien selbstverständlich ist. Sehr häufig kommt es zur Rollenumkehr in der Familie, die Kinder übernehmen die Funktion der Eltern: "Ich musste immer arbeiten: den Haushalt erledigen, Kohlen holen, einkaufen, den kleinen Bruder versorgen", so äußert sich ein betroffenes Mädchen rückblickend auf eine Kindheit mit einer psychisch erkrankten Mutter (zitiert nach JUN 1993, S. 125)."Aus Angst schotten sich die meisten betroffenen Familien völlig ab. Das führt zu schlimmen Konsequenzen: keine Freunde, eingefrorene Beziehungen zu den meisten Verwandten, seit Zeit kein Theater-, Konzertbesuch, kein Urlaub. Die Familie erlebt einen völlig 'verrückten' Anpassungsprozess an die verwirrenden Zustände psychischer Erkrankung" (Seelhorst 1996, S. 17).Äußerungen von betroffenen Kindern, aber auch anderen Familienmitgliedern, haben eins gemein: Die psychische Erkrankung eines Elternteils provoziert fast unausweichlich eine grundlegende "Ver-rückung" des gesamten Familienbildes.Es ist nichts mehr, wie es war. Genau die Faktoren, die das Selbstverständnis der Familie definieren, die den Kindern das Gefühl von Sicherheit und Gleichgewicht geben, werden durch die psychische Erkrankung eines Elternteils erschüttert. Die gewohnten Interaktionsprozesse können nicht mehr ablaufen, Selbstkonzept und Fremdkonzept werden brüchig, das soziale Umfeld reduziert sich nicht selten bis zur totalen Isolation."Wenn ich meine Familie malen würde, ich würde sie mit einer Mauer malen, weil es war ein absolutes Tabuthema" (nach Sielaff 1994, S. 95).Die gesellschaftliche Tabuisierung als fundamentale Gegebenheit im Bereich der Psychiatrie und psychischer Erkrankungen verstärkt die Probleme der betroffenen Kinder enorm, sie verhindert, dass Hilfeangebote die Betroffenen erreichen können. Zweck dieser Arbeit soll es sein, auf diesen Teufelskreis aufmerksam zu machen, helfen, ihn öffentlich zu machen und damit dazu beitragen, nicht nur geeignete Hilfeformen zu schaffen, sondern sie auch tatsächlich wirksam werden zu lassen.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Ernst Abbe  1840-1905
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528 Seiten, 149 Abbildungen mit 65 Fotos, 79 Zeichungen, 2 Tabellen und 3 Karten. Broschur, Reprint InhaltsverzeichnisVorredeInhaltsverzeichnisErste Kapitel: VorgeschichteEinleitung1. – Wer ist ein großer Mann? – 1. Persönlichkeit 2. – Stellung in Raum und Zeit 4. – Rassenfrage 6. – Ahnenreihe 7. – Ururgroßvater 8. – Urgroßvater 9. – Georg Adam Abbe, der Vater 11. – Elisabeta Barchfeld, die Mutter 12. – Stammbaum 14. – Abstammung: deutsches, französisches, slavisches Blut 15. – Ergebnis 17.Zweites Kapitel: Die Zeit der KindheitGeburt 19. – Eltern 19. – Geburtshaus 20. – Burgmühle 21. - Revolutionszeit 25. – Flüchtlinge in Eisenach 25. – Persönlichkeit des Vaters 28. – Fabrikzustände 28. – Lebensweise der Kinder 30. – Art des Knaben 33. – Übergang auf die höhere Schule 34. – Verhältnis zu den Fabrikherren 35. – Abbe als Realschüler 36. – Die Kameraden 37. – Naturwissenschaftlicher Verein 37. – Trunks Werkstätte 39. – Pfeiffer 39. – Abgangsprüfung 41. – Zeugnis der Reise 43.Drittes Kapitel: Student in JenaEntscheidung für die Universität 48. – Allgemeine Zustände 48. – Stadt und Universität Jena 49. – Vorlesungen 54. – Karl Snell 56. – Hermann Schäffer 58. – Andere Professoren 59. – Lebensweise des Studenten 60. – Kommilitonen 63. – Mathematische Gesellschaft 64. – Lösung der Preisaufgabe 64. – Taschen-Mikroskop 65. – Universitätsjubiläum 65.Viertes Kapitel: Göttingen und FrankfurtWechsel der Universität 68. – Wahl von Göttingen 68. – Göttinger Zustände 69. – Wilhelm Weber 69. – Bernhard Riemann 70. – Die andern Professoren 70. 71. – Wohnungen 73. – Harald Schütz, der Jugendfreund 74. – Gemeinsames Leben und Arbeiten 74. – Briefwechsel 74. – Sentimentalität 75. – Ferien 77. – Ausflug nach Jena und dortige Aussichten 82. – Kohlrausch, Weinhold u. A. 84. – Doktorexamen 86. - Dissertation über das Wärmeäquivalent 87. – Zukunftspläne 90. – Meyersteinsche Werkstätte 91. – Assistent bei Klinkerfues 92. – Verhandlungen mit Frankfurt 92. – Krankheitsanfälle 93. – Antritt der Dozentenstelle am Physikalischen Verein in Frankfurt 96. – Vorträge dort und in Offenbach 99. – Astronomische Betätigung 100. – Neuartiges Meridianinstrument 101. – Lebensweise in Frankfurt 103. – Gönner und Freunde 103. – Schütz 104. – Nicht Wiederwahl 105. – Privatvorträge 106. – Verhandlungen mit Jena 107. – Habilitationsschrift über Fehlerverteilung 108.Fünftes Kapitel: Die neue HeimatHabilitation in Jena 110. – Abbe als Universitätsdozent 112. – Vorlesungen und praktische Übungen 113. – Physikalisches Laboratorium 119. – Mathematische Gesellschaft 121. – Schilderung der wissenschaftlichen Tätigkeit 122. – Schilderung des innersten Seelenzustandes 125. – ausbleiben gedruckter Zeugnisse der Tätigkeit 130. – Ernennung zum Professor 132. – Erschöpfung der Mittel 132. – Seebecksches Stipendium 133. – Wohnung 134. – Anton Dohrn 135. – Gemeinsame Interessen 135. – Nikolaus Kleinenberg 138. – Jenaische Kreise 139. – Wandern und turnen 141. – Politische Bestätigung 142. – Verkehr im Snellschen Hause 144. – Briefwechsel 149. – Religiöser Konflikt zwischen Schwiegervater und Schwiegersohn 152. – Hochzeit und Hochzeitsreise 160. – Der junge Ehestand 161. – Freunde des Hauses 162. – Schwere Zeiten 164. – Direktor der Sternwarte 167. – Wohnung im Schillerhause 168. – Weitere Begebnisse 170.Sechstes Kapitel: Die große TatCarl Zeiß und die optische Werkstätte 172. – Zustand der praktischen Optik 175. – Carl Zeißens Wünsche und Pläne 178. – Zeiß wendet sich an Abee 178. – Die allgemeine Theorie der optischen Abbildung 180. – Die Abbildungsfehler 184. – Die Sinus- und die Tangens-Bedingung 185. – Ausarbeitung der Grundideen 187. – Arge Enttäuschung 190. – die Beugungsphänomene 191. – Nicht leuchtende Objekte 193. – Struktur des Objekts 195. – Sekundäre Abbildung 197. – Nochmals die Struktur 200. – Experimente mit Gittern 202. – Diatomeenschalen 204. – Angriffe und Verteidigung 206. – Veröffentlichungen 209. – Helmholtz 210. – Berufungen 210. – Herstellung der neuen Mikroskope 210. – Ausbau der Theorie und Praxis 212. – Präzisionstechnik 213. – Wachstum der Fabrik 214. – Abbe als stiller Teilhaber der Firma 215. – Verhandlungen und Vertragsabschluß 216.Siebentes Kapitel: Das neue MaterialMaterial für optische zwecke 221. – Stand der Glasschmelzkunst 222. – Phantasieoptik 224. – Reisen, insbesondere nach London 225. – Verlangen nach neuen Glasarten 225. – Otto Schott 228. – Ideen und Versuche 229. – Gläser und Lithium, Bor und Phosphor 235. – Schott besucht Abbe in Jena 235. – Schott siedelt nach Jena über 237. – Glastechnisches Laboratorium 237. Verhandlungen und Abschluß mit dem preußischen Ministerium 238. – Begründung der Glashütte 240. – Erstes Produktionsverzeichnis 242. – Aufgaben und Entwicklung der Glashütte 243. – Technische Schwierigkeiten 244. – Das Verhältnis zwischen Abbe und Schott 250. – Flußspat 252. – Schweizer Fundstelle Oltscherenalp 254. – Abbe`s Reisen, insbesondere in die Schweiz und nach Oberitalien 256.Achtes Kapitel: Ausbau der OptikUmfang der Aufgabe 262. – Siegfried Czapski 263. – Rudolf Straubel 268. – Die andern Mitarbeiter 270. – Mikroskop-Objektive 272. – Immersions-Systeme 274. – Reisen nach England und Beziehungen zu den englischen Optikern 275. – Lettsom 277. – Briefwechsel mit den Engländern 277. – Apochromat-Objektive 282. – Okular 282. – Kondensor 283. – Stativ 284. – Binokulares Mikroskop 285. – Dickenmesser 288. – Komparator 288. – Shärometer 288. – Mikrometrischer Apparat 289. – Apertometer 289. – Fokometer 290. – Spektrometer 291. – Refraktometer für flüssige und feste Substanzen 292. – Kristallrefraktometer 294. – Zeichenapparat (Camera lucida) 294. – Blutkörperchen-Zählapparat 295. – Spektral-Okular 296. – Dilatometer 296. – Photographisches Objektiv (Anastigmat) 296. – Paul Rudolph 297. – Prismenfernrohre 299. – Porrosche Prismen 301. – Umleitung der Lichtstrahlen 302. – Erhöhte Tiefenplastik 303. – Stereoskopischer Entfernungsmesser 306. – Fernrohrokular mit weit abliegendem Augenpunkt 309. – Anamorphotisches Linsensystem 310. – Linsensystem mit nichtsphärischen Flächen 311. – Fernrohr mit selbsttätigem Zeitverschluß 311. – Methode zur Bestimmung der zeitlichen Schwankungen der Lotlinie 312. – Grenze des Auflösungsvermögens optischer Instrumente 313. – Schluß 315.Neuntes Kapitel: Die größere TatSoziale eindrücke in Abbe`s Leben 317. – Proletariersohn und Millionär 318. – Innere Berufung zur Sozialpolitik 320. – Arbeit und Kapital 321. – Ministerialfonds für wissenschaftliche Zwecke 324. – Schenkung von Todeswegen 326. – Motive und Pläne 327. – Werk und Wissenschaft 333. – Erbvertrag 333. – Juristische Person 334. – Verhältnis zu den Sozien 336. – Verhandlungen über die Stiftung 337. – Auseinandersetzungen mit Roderich Zeiß 341. – Stiftung des Lebenden 345. – Abbe als Familienvater 346. – Carl-Zeiß-Stiftung 349. – Statur 354. – Grundlegender Paragraph 355. – Franz von Assisi und Abbe in Jena als soziale Reformer 356.Zehntes Kapitel: Die Carl-Zeiß-StiftungDas Statut als Form 364. – Verwaltung und Leitung 366. – Der Stiftungskommissar 369. – Besondere Bestimmungen 370. – Produktivgenossenschaft, aber nur nach der wirtschaftlichen Seite 371. – Betriebs- und Geschäftsnormen 372. – Aufgaben der Betriebe 373. – Schutz durch Patente 376. – Die Rechtsverhältnisse der Angestellten 378. – Persönliche Freiheit 380. – Arbeitsausschuß 381. – Die wirtschaftlichen Verhältnisse der Mitarbeiter 385. – Gehalts- und Lohn-Frage 385. – Zeit- und Akkord-Lohn 386. – Abgangsentschädigung 388. – Gewinnbeteiligung 389. – Regulator für die Akkordsätze 393. – Die Zuwendungen an die Organisation 396. – Reservefonds 398. – Pensionsstatut 398. – Krankenkasse 400. – Die Arbeitszeit 401. – Motivierung und Einführung des Achtstundentages 403. – Physiologisches Gleichgewicht 405. – Maifeier 407. – Die Aufwendungen für die Stadt 409. – Das jenaer Volkshaus 411. – Lesehalle 411. – Großer Versammlungssaal 415. – Die Aufwendungen für die Universität 415. – Rückblick und Ausblick 419. – Entwicklung des Zeißwerkes 420. – Soziale Vorbildlichkeit 422.Elftes Kapitel: Reife und RuheAbbe als Privatmann 427. – Wohn- und Lebens-Verhältnisse 427. – Äußere Erscheinung 431. – Einnahmen und Ausgaben 435. – Verhältnis zu Gott und zum Christentum 438. – Unabhängige Ethik 440. - Politische Gesinnung 442. – Freisinniger Verein und Montagsgesellschaft 443. – Verhältnis zur Sozialdemokratie 445. – Versammlungsfreiheit 446. – Konsumverein 447. – Wahlen und Presse 449. – Volksbildung 450. – Hebung der Begabten 450. – Real- und Gymnasialerziehung 452. – Wissenschaft 455. – Orden 456. – Bildnisse 457. – Literatur, Musik und Kunst 458. – Sprache und Stil 459. – Freundeskreis und Gastfreundschaft 461. – Ernst und Humor 462. – Charakteristische Episoden 463. – Austritt aus der Geschäftsleitung 465. – Schlaflosigkeit und Schlafmittel 468. – Fortschreitende Erkrankung 468. – Große Seereisen 468. – Ratschläge und Eigenwille 470. – Lebensende 475. – Innere Zusammenhänge 475. – Schädel 476. – Trauerfeier 478. – Beisetzung 483. – Denkmäler 486. – Gesammelte Schriften 488. – Schluß 490.Beilagen1) Ernst Abbe`s Schriften2) Auswahl aus der Literatur3) Erfindungen und Entdeckungen4) Soziale ChronikVorredeDie Lebensbeschreibung, die hiermit der Öffentlichkeit dargebracht wird, betrifft einen Mann von seltener Reinheit des Herzens und des Charakters, von ungewöhnlicher Stärke und Schärfe des Intellekts und des Willens, von einer erfolgreichen Vielseitigkeit des Schaffens, wie man sie nur in wenigen Fällen in ähnlicher Weise in der Geschichte aller Zeiten und Völker wiederfinden wird. Sein Leben darf daher, obgleich oder gerade weil es sich in den einfachsten äußeren Formen abgespielt hat, auf das Interesse aller Derer rechnen, denen es ein Bedürfnis und ein Genuß ist, mit den Blüten des Menschengeschlechts in geistigen Konnex zu treten. Und wenn den einen Leser die eine, den andern die andere Seite des Wirkens dieses Mannes näher oder ferner angeht, so wird er doch gerade durch die Lektüre dieses Buches den innigen Zusammenhang scheinbar heterogener Dinge verstehen und würdigen lernen, und er wird alsdann anfangen, auch jene, ihm ursprünglich ferner liegenden Dinge in den Kreis seines Interesses einzubeziehen.Unmittelbar nach Abbe`s Tode faßte sein jüngerer Freund und Mitarbeiter, Siegfried Czapski, den Plan einer Darstellung seines Lebens und Wirkens. Er fing an, Materialien zu sammeln. Aber anfangs mußte er diese Arbeit infolge Überhäufung mit laufenden Geschäften immer wieder zeitweilig unterbrechen, und als dann ruhigere Zeiten sich ankündigten, trat die Katastrophe ein: der Jünger folgte seinem Meister schon nach zwei Jahren in die Ewigkeit nach.Nun ruhte der Plan infolge besonderer Verhältnisse während mehrerer Jahre. Und erst um die Wende der Jahre 1915 und 1916 wurde er, der inzwischen eingetretenen Kriegslage zum Trotz, wieder aufgenommen – im Zusammenhange mit dem von Wilhelm Ostwald begründeten und von der Akademischen Verlagsgesellschaft in Leipzig betriebenen Unternehmen „Große Männer“. Schließlich ist dann der Unterzeichnete beauftragt worden, die Biographie Ernst Abbe`s abzufassen, und er hat diesen Auftrag um so freudiger angenommen, als er sich keine schönere Aufgabe denken konnte, als das Leben und Schaffen dieses von ihm so verehrten, bewunderten und geliebten Mannes darzustellen – dieses Mannes, mit dem in engere Fühlung gekommen zu sein, für jeden, dem das Glück zuteil wurde, eine der schönsten und reifsten Daseinsfrüchte war und sein mußte.Freilich konnte es keinem Zweifel unterliegen, daß die Aufgabe nur unter Überwindung großer Schwierigkeiten zu lösen sein würde. Denn eine Biographie steht und fällt mit der restlosen Vollständigkeit und Zuverlässigkeit des Quellenmaterials, und damit sieht es in unserm Falle recht bedenklich aus. Man kann das Materialin drei Klasen ordnen: gedrucktes, geschriebenes und mündliches. Das gedruckte Material besteht in erster Reihe aus Abbe`s eigenen Werken, soweit sie gedruckt vorliegen, und es wird sich zeigen, daß hier große Lücken klaffen, daß vieles dem Druck vorenthalten blieb und mit dem Urheber zu Grabe gegangen sind. Es müssen daher vielfach auch Druckschriften Anderer zur Ergänzung herangezogen, aber natürlich mit Vorsicht benutzt werden. Das geschriebene Material besteht aus Briefen, Akten und Urkunden, es ist reichlich, aber doch lange nicht so reichlich, wie der Historiograph wünschte. Abbe war nur in jungen Jahren mitteilsam, schon in mittleren hat er nur noch selten Briefe geschrieben, und im Alter fast gänzlich davon abgesehen. Infolgedessen hat er natürlich auch immer weniger Briefe von andern empfangen, wenigstens Briefe, die an ihn als Mensch gerichtet gewesen wären. Und von alledem ist noch ein großer Teil vernichtet worden oder sonst verloren gegangen. Die wenigsten Menschen verstehen die Kunst, bei der Vernichtung oder Aufbewahrung von Briefen die richtige Mitte einzuhalten und die richtige Auswahl zu treffen, dazu gehört einerseits Pietät, andererseits Mangel an falscher Pietät, vor allem aber ein instinktives Erfassen dessen, was später einmal wichtig oder gleichgiltig sein wird. Auch von den Akten und Urkunden ist leider vieles nicht mehr auffindbar gewesen, so namentlich aus den ersten Jahrzehnten von Abbe`s Tätigkeit in der Firma Carl Zeiß. Dagegen boten die Akten der großherzoglichen Staatsregierung in Weimar reiches Material, und auch sonst gelang es, noch einzelnes, scheinbar verloren gegangenes, ans Licht zu fördern und zu benutzen. Was endlich die mündliche Überlieferung also die lebendigen Quellen betrifft, so war ja der Verfasser in der glücklichen Lage, selbst zu den“ Zeitgenossen“ zu gehören in dem Sinne, daß er aus Abbe`s Munde einen großen Teil dessen vernehmen durfte, was ihn na Großem und Kleinem, an wissenschaftlichen und menschlichen Fragen bewegte und erfüllte. Ergänzt wird dieses Material natürlich durch die Mitteilungen zahlreicher anderer Zeitgenossen, von denen freilich, während die Ausführung des Planes sich ein volles Jahrzehnt hinzog, einer nach dem andern dahinging, ohne noch das seinige sagen zu können. So blieb schließlich nur noch ein kleines Häuflein übrig, von dem man brauchbaren Stoff herausholen konnte: Tatsachen und Meinungen, Schilderungen und Stimmungsbilder – alles das natürlich unter dem Gesichtspunkte der Erwägung, ob jene Erinnerungen nicht etwa durch die Zeit verschoben oder verdunkelt sein möchten, und selbst der weiteren, ob nicht Animosität – meist unbewußte – den zeugen hier und da einen Streich spielen sollte.Soweit das Material. Nicht minder schwierig war die Aufgabe, dieses Material zu ordnen und derart zu verwerten, daß als Ergebnis eine Einheit entstand. Denn darauf kam es doch, wie überall, so auch hier in erster Linie an: zu zeigen, daß das Leben eines Menschen, und sei er noch so vielseitig, ein einheitliches und in sich geschlossenes und wohlbegründetes Geschehnis ist. In unserm Falle also kam es darauf an, den Gelehrten und den Praktiker, den sozialen Reformer und den Menschen in einer plastischen Einheit zu verkörpern, durch die jeder jener Erscheinungen sozusagen nur ein Schnitt, wenn auch ein „hauptschnitt“ ist. Inwieweit diese Begründung und Vereinheitlichung dem Verfasser gelungen sein möchte, kann natürlich nur der Leser entscheiden.Hier ist auch für den Verfasser der Ort, um allen denen seinen wärmsten Dank abzustatten, die ihm durch Beschaffung von Material, Auskünfte und anderweitig wirksame Hilfe bei seiner Arbeit alle namhaft machen, aber einige müssen doch angeführt werden. Seine Exzellenz der Herr Staatsminister Rothe hat mir die Universitäts- und Stiftungs-Akten bereitwilligst zur Durchsicht überlassen, und dabei haben mich der Geheime Staatsrat Dr. Vollert und der jetzige Stiftungskommissar, Oberverwaltungsgerichtspräsident Dr. Ebsen, wirksam unterstützt. Die Geschäftsleitung der Firma Carl Zeiß, aber auch viele ihrer einzelnen Mitarbeiter sowie der Mitarbeiter des Glaswerks von Schott und Genossen, haben mir Auskünfte und Bildmaterial beigesteuert. Von Otto Schott selbst erhielt ich seinen Briefwechsel mit Abbe, von Ludwig Schütz und Reinhard Dohrn die Briefe Abbe`s an ihre Väter – letztere unter erschwerenden Umständen, da sie in Neapel lagen und jetzt, in Kriegszeiten, auf Umwegen herbeigeholt werden mußten. Persönliche Aufzeichnungen und Mitteilungen verdanke ich zunächst und in reichstem Ausmaße Abbe`s älterer Tochter, Frau Margarete Unrein, sodann seiner Nichte, Frau Margarete Czapski, die mir auch das von ihrem Gatten bereits gesammelte Material zu Benutzung übergab. Ferner, unter anderen, den Herren Direktor Langer in Ohrdruf, dem Postsekretär Gabitsch in Eisenach, dem Professor Weinhold in Chemnitz (während des Druckes dieses Buches verstorben), dem Präsidenten Warburg von der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt, dem Professor Wachsmuth, Direktor des Physikalischen Instituts in Frankfurt, dem Medizinalrat Pfeiffer in Weimar, mehreren hiesigen Kollegen und Mitbürgern, sowie einer Reihe von Pfarrern der Abbe`schen Heimatgegend, die mir Auszüge aus den Kirchen- und Stadt-Büchern machten. Ganz besonders aber ist an dieser Stelle Herr Peter, Prokurist der Eisenacher Spinnerei, zu nennen, der in unermüdlichem Eifer und unterstützt durch eine besondere Begabung für Familien- und Stadtkunde mir vielerlei aus Abbe`s Kindheit und Jugend aufspürte, mich an diesen Stätten persönlich herumführte und mir Pläne und Zeichnungen herstellte, die jetzt unser Werk schmücken.Was endlich eben diesen bildnerischen Schmuck angeht, so ist er aus der Fülle größeren Materials sorgfältig ausgewählt und soll einerseits dazu diesen, das Verständnis des Textes zu fördern (was besonders von den wissenschaftlichen Figuren gilt), andererseits dazu, eine lebendige Anschauung von den Örtlichkeiten und Persönlichkeiten zu geben, die in diesem hochinteressanten Drama den Untergrund abgeben oder mitspielen. Dabei hat auch der Verleger keine Mühe und Opfer gescheut, um auf diese Weise das Buch in jeder Hinsicht seines Gegenstandes würdig zu gestalten.Möge es sich recht viele Freunde erwerben und so dazu beitragen, das Evangelium wahrer und reiner, großer und schöner Menschlichkeit zu verkünden!Jena, den ersten August 1917Felix Auerbach

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(Nicht nur) Kinder wieder ins Gleichgewicht bri...
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Wenn Kinder oder Jugendliche auffällig werden, zornig, unruhig oder tieftraurig sind, psychosomatische Beschwerden entwickeln oder gar beginnen, sich selbst zu verletzen, dann stellt ein solches Verhalten oft ganze Familien auf eine harte Belastungsprobe. In diesem Buch erfahren Sie, warum und wie Sie mit hypnotherapeutischen Geschichten und Elementen aus der Traumatherapie (EMDR) sich selbst und Ihre Kinder wieder ins Gleichgewicht bringen können. Das Buch erläutert außerdem auf leicht verständliche Weise einige Grundlagen menschlichen Verhaltens. Sie erfahren was Kinder von uns Eltern brauchen. Wie wir sie mit Leichtigkeit und Freude begleiten können, ihren Lebens-Weg selbstbewusst zu gehen. Dieses Buch ist ein Elternratgeber und ersetzt keine Psychotherapie. Zeigt Ihr Kind Auffälligkeiten und haben Sie Zweifel, dann suchen Sie bitte einen Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten auf, auch wenn es am Ende "nur" darum geht, Sie, liebe Eltern, zu beruhigen. www.praxis-ellmann.de/zauberbuch/

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