Angebote zu "Familienpolitik" (72 Treffer)

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Familienpolitik - Unterstützung für Familien un...
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Familienpolitik - Unterstützung für Familien und Kinder ab 4.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.07.2020
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Familienpolitik - Unterstützung für Familien un...
8,99 € *
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Familienpolitik - Unterstützung für Familien und Kinder ab 8.99 € als sonstiges: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Schule & Lernen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.07.2020
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Vater, Mutter, Kind? (eBook, PDF)
19,99 € *
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Familien sind heute vielfältiger als noch vor zehn oder zwanzig Jahren. Auch das Familienleben hat sich verändert und ist mit wachsenden Herausforderungen verbunden: Die Lebenslagen von Familien, ihre finanziellen und kulturellen Ressourcen, driften immer weiter auseinander. Zu viele Kinder und Familien leben in Armut. Immer mehr Mütter sind heute erwerbstätig, geraten aber, wie auch Väter, durch entgrenzte Erwerbsbedingungen verstärkt unter Druck. Kinder wachsen häufiger in Familien mit Migrationshintergrund auf. Infrastrukturen und Institutionen passen oft nicht zu den Bedarfen von Familien. In acht Trends belegen die Autorinnen diese Veränderungen des Familienalltags mithilfe einschlägiger Daten und Befunde und skizzieren die Folgen für das Aufwachsen von Kindern. Ihre Analyse macht deutlich, dass die Familienpolitik mit vielen Entwicklungen nicht Schritt gehalten hat. Sie sollte neu - von den Kindern aus - gedacht werden.

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
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Vater, Mutter, Kind? (eBook, PDF)
19,99 € *
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Familien sind heute vielfältiger als noch vor zehn oder zwanzig Jahren. Auch das Familienleben hat sich verändert und ist mit wachsenden Herausforderungen verbunden: Die Lebenslagen von Familien, ihre finanziellen und kulturellen Ressourcen, driften immer weiter auseinander. Zu viele Kinder und Familien leben in Armut. Immer mehr Mütter sind heute erwerbstätig, geraten aber, wie auch Väter, durch entgrenzte Erwerbsbedingungen verstärkt unter Druck. Kinder wachsen häufiger in Familien mit Migrationshintergrund auf. Infrastrukturen und Institutionen passen oft nicht zu den Bedarfen von Familien. In acht Trends belegen die Autorinnen diese Veränderungen des Familienalltags mithilfe einschlägiger Daten und Befunde und skizzieren die Folgen für das Aufwachsen von Kindern. Ihre Analyse macht deutlich, dass die Familienpolitik mit vielen Entwicklungen nicht Schritt gehalten hat. Sie sollte neu - von den Kindern aus - gedacht werden.

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
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Vater, Mutter, Kind?
25,00 € *
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Familien sind heute vielfältiger als noch vor zehn oder zwanzig Jahren. Auch das Familienleben hat sich verändert und ist mit wachsenden Herausforderungen verbunden: Die Lebenslagen von Familien, ihre finanziellen und kulturellen Ressourcen, driften immer weiter auseinander. Zu viele Kinder und Familien leben in Armut. Immer mehr Mütter sind heute erwerbstätig, geraten aber, wie auch Väter, durch entgrenzte Erwerbsbedingungen verstärkt unter Druck. Kinder wachsen häufiger in Familien mit Migrationshintergrund auf. Infrastrukturen und Institutionen passen oft nicht zu den Bedarfen von Familien.In acht Trends belegen die Autorinnen diese Veränderungen des Familienalltags mithilfe einschlägiger Daten und Befunde und skizzieren die Folgen für das Aufwachsen von Kindern. Ihre Analyse macht deutlich, dass die Familienpolitik mit vielen Entwicklungen nicht Schritt gehalten hat. Sie sollte neu von den Kindern aus gedacht werden.

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
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Vater, Mutter, Kind?
25,70 € *
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Familien sind heute vielfältiger als noch vor zehn oder zwanzig Jahren. Auch das Familienleben hat sich verändert und ist mit wachsenden Herausforderungen verbunden: Die Lebenslagen von Familien, ihre finanziellen und kulturellen Ressourcen, driften immer weiter auseinander. Zu viele Kinder und Familien leben in Armut. Immer mehr Mütter sind heute erwerbstätig, geraten aber, wie auch Väter, durch entgrenzte Erwerbsbedingungen verstärkt unter Druck. Kinder wachsen häufiger in Familien mit Migrationshintergrund auf. Infrastrukturen und Institutionen passen oft nicht zu den Bedarfen von Familien.In acht Trends belegen die Autorinnen diese Veränderungen des Familienalltags mithilfe einschlägiger Daten und Befunde und skizzieren die Folgen für das Aufwachsen von Kindern. Ihre Analyse macht deutlich, dass die Familienpolitik mit vielen Entwicklungen nicht Schritt gehalten hat. Sie sollte neu von den Kindern aus gedacht werden.

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
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Kritik des Familismus
12,00 € *
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Familismus bezeichnet sie weitgehende Identität von Familie und Gesellschaft. Dabei bildet das System aller Familien das Gemeinwesen. Familismus ist die Überbewertung des familiären Bereichs als Quelle für soziale Kontakte. In familistischen Gesellschaften - dazu gehört die Bundesrepublik Deutschland - ist die Familie der Dreh- und Angelpunkt aller sozialen Organisationen. Selbst in das in frauenpolitischer Hinsicht fortschrittliche Grundgesetz für die BRD wurde 1949 der Familismus eingeschrieben, indem die Auffassung von der Familie als wichtigster Baustein einer Gesellschaft aufgenommen wurde und somit eine konservative Familienideologie, die Frauen und Männern eindeutige Rollen zuwies und die bis heute wirkt, verfestigt wurde. Erst die neue Frauenbewegung entwickelte Gegenkonzepte, die heute allerdings zu verblassen scheinen. Staatliche Familienpolitik fördert nach wie vor die traditionelle mit Vater, Mutter und Kind(ern) 'normalbesetzte' Kleinfamilie in der Kinder erzogen und pflegebedürftige Menschen versorgt werden sollen. Die soziale Realität hat sich längst von diesem ideologischen Gemälde entfernt. In der Einführung geht es zunächst um eine historische Rekonstruktion exemplarischer Theorien und Praxen, die zu jenem ideologisierten Familienverständnis führen, das auf das 'Gemeinwohl' abzielt; faktisch aber alle Menschen ausschließt, die nicht zu einer Familie gehören und Frauen zu rechtlosen Wesen macht. Am Ende steht die Frage, ob es sinnvoll ist, ein kritikwürdiges System weiter auszuweiten, indem sich häufende Zusammenlebensformen durch vom Staat verordnete Gesetze 'normalisiert' werden und damit wiederum andere daran gemessen und ausgegrenzt werden, wenn sie sich nicht in die familiale 'Ordnung' fügen.

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
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Kritik des Familismus
12,40 € *
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Familismus bezeichnet sie weitgehende Identität von Familie und Gesellschaft. Dabei bildet das System aller Familien das Gemeinwesen. Familismus ist die Überbewertung des familiären Bereichs als Quelle für soziale Kontakte. In familistischen Gesellschaften - dazu gehört die Bundesrepublik Deutschland - ist die Familie der Dreh- und Angelpunkt aller sozialen Organisationen. Selbst in das in frauenpolitischer Hinsicht fortschrittliche Grundgesetz für die BRD wurde 1949 der Familismus eingeschrieben, indem die Auffassung von der Familie als wichtigster Baustein einer Gesellschaft aufgenommen wurde und somit eine konservative Familienideologie, die Frauen und Männern eindeutige Rollen zuwies und die bis heute wirkt, verfestigt wurde. Erst die neue Frauenbewegung entwickelte Gegenkonzepte, die heute allerdings zu verblassen scheinen. Staatliche Familienpolitik fördert nach wie vor die traditionelle mit Vater, Mutter und Kind(ern) 'normalbesetzte' Kleinfamilie in der Kinder erzogen und pflegebedürftige Menschen versorgt werden sollen. Die soziale Realität hat sich längst von diesem ideologischen Gemälde entfernt. In der Einführung geht es zunächst um eine historische Rekonstruktion exemplarischer Theorien und Praxen, die zu jenem ideologisierten Familienverständnis führen, das auf das 'Gemeinwohl' abzielt; faktisch aber alle Menschen ausschließt, die nicht zu einer Familie gehören und Frauen zu rechtlosen Wesen macht. Am Ende steht die Frage, ob es sinnvoll ist, ein kritikwürdiges System weiter auszuweiten, indem sich häufende Zusammenlebensformen durch vom Staat verordnete Gesetze 'normalisiert' werden und damit wiederum andere daran gemessen und ausgegrenzt werden, wenn sie sich nicht in die familiale 'Ordnung' fügen.

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
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Die Familie nach der Familie
35,00 € *
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Das Handbuch basiert auf mehrjährigen Untersuchungen des Staatsinstituts für Frühpädagogik in München unter der damaligen Leitung von Prof. Dr. Dr. Wassilios Fthenakis. Er verarbeitet gemeinsam mit Mitarbeitern des Instituts in diesem Praxisband empirische Erkenntnisse und statistische Ergebnisse zu den familiären Konfliktsituationen, die mit der Trennung von Ehepartnern, der nachfolgenden Scheidung und einer eventuellen Wiederheirat zusammenhängen. Der Situation der Scheidungskinder in diesen drei Lebensphasen wird besondere Aufmerksamkeit gewidmet.- Scheidung - Familie am Ende?- Konsequenzen von Trennung und Scheidung für die Familienmitglieder- Die Regelung der Beziehungen zwischen Kindern und Eltern nach der Scheidung- Familiäre Entwicklung nach der elterlichen Trennung- Hilfen für Eltern und Kinder - Intervention im ScheidungsgeschehenDie im Sommer 2002 gegründete Helmut Mader Stiftung hat sich zur Aufgabe gesetzt, die Herstellung und Wahrung der Rechte und natürlichenBedürfnisse von Kindern in familiären Stresssituationen zu unterstützen sowie publizistisch zu begleiten. Damit verbunden ist die Förderung der Kind-Eltern-Beziehung und der Rechte und Pflichten der Eltern im Trennungsfall. Die Stiftung möchte dazu beitragen, das Wohlergehen der Kinder in den Mittelpunkt rechtlicher und politischer Bestrebungen zu stellen und durch ein verändertes gesellschaftliches Bewusstsein die Elterntrennung nicht mehr als Endpunkt, sondern als Neuorganisation der Familie und als Anfang einer wünschenswert besseren Familienstruktur zu begreifen.Wassilios E. Fthenakis war von 1973 bis 1975 stellvertretender Leiter, von 1975 bis 2002 Direktor des Staatsinstitutes für Frühpädagogik in München. Daneben war er seit 1987 Professor für angewandte Entwicklungspsychologie und Familienforschung an der Universität Augsburg. Seit seiner Emeritierung in Deutschland nimmt er eine ordentliche Professur für Entwicklungspsychologie und Anthropologie an der Freien Universität Bozen wahr. Er ist ferner Präsident des Deutschen Instituts für Familienforschung, Familienrecht und Familienpolitik e. V. sowie laufend als Sachverständiger für Bundesregierung und Bundesverfassungsgericht tätig. An der Schnittstelle zwischen Psychologie, Sozialwissenschaft und Recht ist er seit Jahrzehnten einer der aktivsten publizistisch tätigen Wissenschaftler und hat mehrere Generationen von Familienpädagogen und -therapeuten durch seine Lehr-, Forschungs- und Veröffentlichungstätigkeit geprägt.Die Mitautoren des Handbuches, Wilfried Griebel, Renate Niesel, Rotraud Oberndorfer und Waltraut Walbiner sind/waren langjährige Mitarbeiter des von ihm geleiteten Staatsinstituts für Frühpädagogik in München.Pädagogen, Soziologen, Psychologen und Juristen finden in diesem Werk reichhaltiges Material für die Betreuung und Begleitung der Familien in der Trennungs- und Scheidungsphase, insbesondere aber in der Zeit der familiären Neuorientierung bei Wiederheirat eines Elternteils.

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
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